Past Exhibitions
2011
Moritz Partenheimer –
Lost in ... / Fotografie
12. November 2011 – Januar 2012
Moritz Partenheimer, geb. 1979 in München, studierte bis 2006 an der Bauhaus-Universität
Weimar und war Stipendiat am Pratt Institute, New York. Die gezeigten Fotografien wirken in der Klarheit, Perfektion, Licht- und Farbintensität wie digital
manipulierte Bildkompositionen. Jedoch arbeitet Moritz Partenheimer in analoger Qualität. Gefundene Orte werden neu gesehen,
vorhandenes Licht wird inszeniert und in Langzeitbelichtung direkt auf Film gebannt.
Landschaften, Pflanzen, Architektur erscheinen wie aus einer künstlichen Welt.
Die Galerie Binz & Krämer zeigt Arbeiten der Serien ‘Lost Paradise’ und ‘Lost in Translation’.
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 11 – 17.30 Uhr u.n.V.

Italian Selection
9. September – 4. November 2011
ALIGHIERO E BOETTI
SANDRO CHIA
VITTORIO D`AUGUSTA
DAVIDE (ERON) SALVADEI
FLAVIO FAVELLI
GIAN MARCO MONTESANO
MICHELANGELO PISTOLETTO
MIMMO ROTELLA
MARIO SCHIFANO
TINO STEFANONI
MASSIMO VITALI
Eröffnung / Opening:
Friday 9.9.2011 (6 - 10 pm)
Saturday 10.9.2011 (12 - 7 pm)
Sunday 11.9.2011 (12 - 6 pm)
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 11 – 17.30 Uhr u.n.V.

Summertime Blues
Künstler der Galerie
Juli / August 2011
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 11 – 17.30 Uhr u.n.V.
Moritz Götze
Archiv des Sammlers
13.04.2011 - 30.06.2011
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 11 – 17.30 Uhr u.n.V.
Götze – Works / CV >>
Edition: Grafiken
Edition: Nationalgalerie
Edition: Rokoko

Mimmo Rotella
Editionen
Dauer der Ausstellung bis Freitag 8. April 2011
Nach seinem Kunststudium begann Mimmo Rotella mit gegenständlichen
Gemälden und experimentierte bald mit expressiven abstrakten
Bildern. 1949 wandte sich Rotella der Schöpfung phonetischer
Gedichte zu, die er “epostaltici" nannte. 1951 entstanden
Rotellas erste Kontakte nach Frankreich und er stellte im
“Salon des Realistes Nouvelles" in Paris aus. 1953 entdeckte er
den ästhetischen Reiz abgerissener Plakate. Von da an arbeitete
er mit diesem Medium ( MANIFESTI LACERATI ). Diese Plakatabrisse,
Decollagen, stehen in der Tradition der Kubisten , aber auch der
amerikanischen POPART und machen den Kern seines künstlerischen
Schaffens aus. Der Plakatabriss kann in dieser Form als Rotellas
" Erfindung " angesehen werden. Schon 1958 schuf Mimmo Rotella
Bilder aus Filmplakaten. Diese Auseinandersetzung mit den Ikonen
des Films begleiteten ihn bis in sein letztes Lebensjahr 2006.
Öffnungszeiten:
Mo – Fr 11 – 17.30 Uhr u.n.V.
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Editionen Mimmo Rotella >>

